| Aktuell |
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| Sendung in der ZDF-Reihe 37 Grad: |
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"Traumfrau für Vater gesucht -
Die Kinder entscheiden mit" (30') |
ZDF 37 Grad |
| Dienstag, 13. September 2011, 22:15 Uhr im ZDF |
3sat |
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Wiederholungen:
Dienstag, 14.09.2011, 04:25 Uhr im ZDF
Donnerstag, 22.09.2011, 00:40 Uhr in 3sat

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| Buch und Regie: Sibylle Trost |
Traumfrau für Vater gesucht
„In welcher Online-Partnerbörse bin ich nicht gemeldet?“, lacht Rainer (47). Der Wochenend-Papa ist „Profi“ in Sachen Partnersuche. Er ist in zehn Onlineforen gemeldet, datet, flirtet, sucht – aber die „Frau fürs Leben“ war noch nicht dabei.
Rainer ist Bildhauer. Er sucht eine Frau, die hundertprozentig zu ihm passt. Sie muss nicht nur ihn beeindrucken, sondern auch Sohn Nepomuk (12). Der Sohn begleitet seinen Vater, wenn er eine Frau das erste Mal trifft. Denn auch die Kinder wollen mit der neuen Frau des Vaters zurecht kommen. Der Witwer Michael (51) möchte sich ebenfalls neu verlieben. Auch bei ihm wird Sohn Yannick (8) in die Partnerwahl einbezogen. Der dreifache Vater Bernd (41) hat sein Glück bereits gefunden: Nicola, eine Mutter von drei Kindern. Eine echte Traumfrau: Sie arbeitet in seiner Firma mit, managt Haus und Garten und jetzt die insgesamt sechs Kinder!
Ein Film von Sibylle Trost |
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| Sendung in der ZDF-Reihe 37 Grad: |
| „Großfamilie ahoi!
Mit neun Kindern auf dem Rhein“ (30') |
ZDF 37 Grad |
Dienstag, 29. März 2011, 00:00 Uhr im ZDF |
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| Buch und Regie: Sibylle Trost |
Großfamilie ahoi!
Vom Alltag einer elfköpfigen Binnenschiffer-Familie, die durch den Tankerunfall an der Loreley in eine Existenz bedrohende wirtschaftliche Lage geriet, erzählt die ZDF-Dokumentation „Großfamilie ahoi!“. Autorin Sibylle Trost hat die Familie Mnich, deren Leben sich seit 33 Jahren an Bord eines Frachtschiffes abspielt, in der schwierigsten Phase ihres Berufslebens mit der Kamera begleitet.
Kapitän Hans-Werner und seine Frau Gudrun sind ein eingeschworenes Team. Neun Kinder haben sie auf dem Binnenschiff „MS Salisso“ großgezogen. Außerdem leben zehn Kaninchen, drei Katzen und ein Hund an Bord. Einige der Kinder sind bereits volljährig und stehen auf eigenen Füßen, die anderen verbringen die Woche über im Schifferkinderheim. Am Wochenende kommt die ganze Familie zusammen. Dann schlafen auch die Großen wieder in den selbstgebauten Stockbetten unter der Kapitänskajüte.
Die 37°- Dokumentation macht deutlich, welche Herausforderung neun Kinder und ein Leben auf dem Rhein bedeuten. Dabei lebt die Familie von der Hand in den Mund: Neben den laufenden Kosten, etwa für das Internat, sind vor allem der gnadenlose Preiskampf im Transportgewerbe, Reparaturen oder ungewollte Liegezeiten Grund für ihre Sorge um das finanzielle Überleben. Da war der Säuretanker-Unfall im Januar, durch den der Rhein über Wochen blockiert war, eine wirtschaftliche Katastrophe: Drei Wochen lag die „MS Salisso“ im Mannheimer Hafen fest, hatte 800 Tonnen elsässisches Tier-Futtermittel im Wert von 240 000 Euro geladen. Der Verlust geht an die Existenz. Doch die Familie gibt nicht auf.
Ein Film von Sibylle Trost. |
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| Sendung in der ZDF-Reihe 37 Grad: |
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| „Meine Frau zahlt“ (30') |
ZDF 37 Grad
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| Dienstag, 10. August 2010, 22:15 Uhr im ZDF |
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Wiederholungen:
Dienstag, 10.08.2010, 02:30 Uhr im ZDF
Sonntag, 15.08.2010, 19:45 auf ZDF neo
Donnerstag, 02.09.2010 um 13:30 Uhr und 18:00 Uhr auf Phoenix

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| Buch und Regie: Sibylle Trost |
Meine Frau zahlt
Wer das Geld verdient, hat die Macht? Schon in jedem zehnten deutschen Familienhaushalt erwirtschaften die Frauen das Haupteinkommen.
Die 37 Grad-Sendung „Meine Frau zahlt“ beleuchtet ein soziales Phänomen unserer Zeit. Einerseits sind Frauen immer besser ausgebildet und verdienen mehr Geld, andererseits verlieren verdienende Männer immer schneller ihren Arbeitsplatz. Passt das, was die soziale Wirklichkeit einfordert, mit dem Rollenverständnis von Mann und Frau zusammen?
Sibylle Trost fragt nach, wie Männer den Rollenwechsel gefühlsmäßig überstehen? Welche Auswirkungen hat dies auf den Alltag, das Selbstverständnis und vor allem auf die Liebe? Die Frau als Haupternährerin – eine große Herausforderung für eine klassische Paarbeziehung.
Ein Film von Sibylle Trost. |
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Das Jubiläum: 15 Jahre 37 Grad - Die lange Nacht im ZDF
ZDF 37 Grad - Die lange Nacht
„Animal Farm Kreuzberg - Exotische Tiere in der Stadt“ (30')
Dienstag, 3. November 2009, 00:35 Uhr im ZDF
Erstausstrahlung: 10. Juni 1997, 22:30 Uhr, 37 Grad, ZDF

| Buch und Regie: Sibylle Trost |
Die Neue Zürcher Zeitung schrieb am 14. Juni 1997:
Krokodile in Kreuzberg
„Unter dem Titel „Animal Farm Kreuzberg“ bot Sibylle Trost (Buch und Regie) einen kurzweiligen Einblick in ein exotisches Kapitel eines deutschen Stadtquartiers… Berlin-Kreuzberg. Auf der Entdeckungsreise durch mehrere Vorderhaus- und Hinterhauswohnungen hat die Fernsehjournalistin Leute getroffen, die sich eine zweite Natur aufgebaut haben. Ein Chamäleon, eine Pythonschlange oder eine grüne Baumboa verbindet diese Kreuzberger mit einer anderen Welt – fern von Litfasssäulen, Currywurstbuden, Abfallmulden und Politikern. (…)
So führte die Fernsehjournalistin den Zuschauer von der Tierhandlung auch zu Regine, tätig in der Erlebnisgastronomie und in der Massagebranche. Schlangen als Lustobjekt zwischen Exotik und Unterwerfung…“
Presse
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15 Jahre 37 Grad – 20 Filme von Sibylle Trost:
Wenn ich zum ersten Mal ein Wohnzimmer betrete...
Als ich vor 15 Jahren meinen ersten Film für die damals neue ZDF Reihe „37 Grad“ drehte, hätte ich nicht gedacht, dass es mir bis heute Spaß macht, für dieses Format zu arbeiten.
Ich habe in all diesen Jahren außergewöhnliche Menschen kennen gelernt und so einen Einblick in unsere Gesellschaft erhalten, der einzigartig ist.
Schon mein erster Film mit dem Titel „Der Mann mit dem Schinken am Hut“ war
das Portrait eines außergewöhnlichen Menschen: des Unternehmers und Metzgermeisters Schweisfurth, der nur noch „glückliche Schweine“ schlachten wollte.
Was ich oft höre, ist, dass es mir gelingt, den Menschen sehr nahe zu kommen, sodass sie sich – auch vor der Kamera - nicht verstellen und verschließen.
Wenn ich zum ersten Mal ein Wohnzimmer betrete, öffnet sich eine neue Welt.
Ich halte alle Eindrücke fest, damit ich sie später mit dem Kamerateam aufnehmen kann.
Bis heute ist es mir ein Anliegen, niemanden bloß zu stellen und vorzuführen.
Auch bei heiklen Themen - zum Beispiel über 5 Euro Jobber, über Messies, über Frauen, die ihre Familie verlassen - ist es mir wichtig, die Menschen, die mir ihre Geschichte erzählen, in ihrer Würde zu zeigen.
Vielleicht ist das ja das Geheimnis des Erfolges? Es freut mich besonders, dass meine Filme auf ein großes Publikumsinteresse stoßen und ich zu vielen meiner Interviewpartner bis heute Kontakt habe.
Regelmäßig melden sich die „himmlischen Schwestern“, die Heldinnen meines Films „Süße Mädels – Starke Frauen“.
Ihrem Beispiel folgend habe auch ich in meiner Berliner Nachbarschaft einen Frauenstammtisch gegründet.
So nehme ich von jedem Film ein Stück in mein eigenes Leben mit.
Sibylle Trost, Oktober 2009 |
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